Entdecken Sie Gut Ostenwalde

Wenn Sie historischen Flair, Burgenromantik und Natur suchen, werden Sie auf Gut Ostenwalde fündig. Das Gut besteht aus einem Ritteranwesen im Stil der Weserrenaissance, einer ehemaligen Orangerie, einer Ölmühle und der Diedrichsburg, die im nahegelegen Wildpark liegt.

Das Rittergut Ostenwalde

Das Rittergut Ostenwalde

Idyllischer Charme im Osnabrücker Land

Das Rittergut erinnert ein wenig an britische Herrenhäuser und bildet das Herzstück von Gut Ostenwalde. Der dreiflügelige Aufbau des Anwesens, der um 1700 erbaut und im 20 Jhd. erweitert wurde, zeichnet sich durch die architektonischen Details wie Schmuckgiebel und Turmbauten sowie dem offenen Ehrenhof aus. Die Fassade ist mit wildem Wein verziert und verleiht dem Herrenhaus eine verwunschene Atmosphäre.

Seit dem 14. Jahrhundert befindet sich das romantische Rittergut im Besitz der Familie von Vincke. Entstanden ist das Anwesen auf den alten Grundmauern einer Burg, die vor vielen Jahrhunderten zum Schutz eines Passes zwischen dem Moseler Berg im Norden und der Diedrichsburg im Süden angelegt worden sein soll.

Da sich das Rittergut Ostenwalde nach wie vor in Privatbesitz befindet, bitten wir um Verständnis, dass es nur nach Absprache besichtigt werden kann.

Die Orangerie

Eine einzigartige Eventlocation

Die Orangerie diente früher als großzügiges Gewächshaus für exotische Südfrüchte, Blumen und kostbare Pflanzen. Das Gebäude wurde restauriert und dient heute als Eventlocation mit einzigartig historischem Charme. Gerne können Sie die Räumlichkeiten für Ihre Feiern und Veranstaltungen nutzen. Die Orangerie eignet sich dank der hellen, freundlichen Atmosphäre für romantische Hochzeiten oder Ausstellungen, aber auch für berufliche Meetings, die eine besondere Location verdienen. Hier finden Sie nähere Informationen zur Anmietung der Orangerie.

Zur Eventlocation
Die Orangerie

Die Ölmühle am Oldendorfer Mühlenbach

Faszinierende Technik früherer Zeiten

Mitten im Grünen am Oldendorfer Mühlenbach liegt die Ölmühle, die aus dem 15. Jahrhundert stammt. Einst wurde hier mit Wasserkraft aus Leinsamen, Bucheckern und Raps Öl gewonnen. Restauriert wurde die Mühle 1988 und wird heute noch einmal jährlich am Mühlentag in Betrieb genommen. Besucher erhalten an diesem Taginteressante Einblicke in die historische Mühlentechnik. Als besonderes Highlight können Sie der Gewinnung von Öl aus Ölsaaten zusehen und sich ein Stück weit in die Vergangenheit zurück versetzt fühlen.

Die Diedrichsburg und Wildtierpark

Natur und Historie hautnah entdecken

In den grünen Meller Bergen richtete Familie von Vincke 1963 einen Wildpark ein. Das rund 200 Hektar große Gatter bietet vielen heimischen Tierarten einen natürlichenLebensraum. Der Wildschweinlehrpfad veranschaulicht den Besuchern und Spaziergängern die Lebensweise der charmanten Waldbewohner.

Über dem Wildpark thront auf einem 220 m hohen Bergrücken die Diedrichsburg. Die im neogotischen Stil erbaute Burg war schon immer ein beliebtes Ausflugsziel. Auf dem mit Zinnen bekrönten Turm bietet sich Besuchern eine herrliche Aussicht über die Landschaft – bei klarem Wetter können Sie sogar bis nach Osnabrück blicken. Im Turmzimmer befindet sich eine Dauerausstellung, die über die heimische Tier- und Pflanzenwelt informiert.